den Stanley-Cup.
Dabei lauten die Conference Finals wie folgt:
Western Conference:
Los Angeles
Kings vs. Pheonix Coyotes
Eastern Conference:
New Jersey
Devils vs. New York Rangers
Wir haben für Euch alle vier Teams genau unter die Lupe
genommen:
Besonders auffällig ist, dass bei den Kings lediglich ein
Spieler eine negative +/- Statistik hat. Mit einem Gegentorschnitt von 1,56
liegen sie an der Spitze und weisen die meisten geblockten Schüsse aller Play
Off Teilnehmer auf. Sollte doch mal ein Schuss an der Defensive vorbei
gelangen, so steht mit Jonathan Quick der stärkste Goalie aller Play Off Teams
parat. Mit einer Fangquote von knapp 95% ist er in einer überragenden Form und
auf den Spuren von Tim Thomas.
The real King
Kapitän Dustin Brown führt sein Team an. Er ist nicht nur
der Leader in der Kabine, sondern führt mit 6 Toren und 5 Vorlagen in 9 Spielen
auch die Scorerliste der Kings an. Ein wahrer King!
Ausgeschaltete
Gegner:
Vancouver
Canucks (1. der Pre-Season)
St. Louis
Blues (2. der Pre-Season)
Fazit:
Die LA Kings verstanden es über weite Strecken der Saison
nicht den Puck im Netz unter zu bringen. Dennoch retteten sie sich in die Play
Offs und bringen mit ihrer starken Defensive, samt überragendem Torwart die
Gegner zur Verzweiflung. Da nun auch die Topstürmer Brown, Kopitar und Richards
ihrer Vollstreckerqualitäten zeigen, sind die Kings der Favorit auf den Cup.
Erstmals in ihrer Vereinsgeschichte gelangten die Coyotes in
ein Conference Finale. Zu verdanken haben sie dies vor allem einem Mann: Mike
Smith. Smith kam vor der Saison von den Tampa Bay Lightning und sollte den nach
Philadelphia abgewanderten Russen Bryzgalov ersetzen. Doch er ersetzte ihn
nicht nur, er machte ihn vergessen. Mit einer Fangquote von 94,8 % liegt Smith
nur knapp hinter Quick und spielt eine ebenso starke Saison. Bereits 400
Schüsse parierte Smith in nur 11 Spielen. Ein Wert, der von keinem Anderem nur
annähernd erreicht wird. Auch sein Gegentorschnitt von 1,77 ist
überdurchschnittlich gut.
Doch nicht nur Smith, sondern auch Last-Second-Trade Antoine
Vermette ist ein Erfolgsgarant. Vom Tabellenschlusslicht Columbus gekommen,
schlug er sofort ein und ist der Play Off Topscorer seines Teams (5 Tore, 4
Vorlagen).
Chigago
Blackhawks (6. der Pre-Season)
Nashville
Predators (4. der Pre-Season)
Fazit:
Die Pheonix Coyotes haben einen überragenden Goalie und sind
verdient ins Conference Finale eingezogen. Nun treffen sie dort auf die LA
Kings. Ein wahres Torhüterspektakel deutet sich an. Quick vs. Smith. Das ausgeglichenere
Team sind jedoch die Kings, die sich durchsetzen werden.
Wer hätte das gedacht. Die New Jersey Devils um Oldie Martin
Brodeur setzten sich klar und deutlich mit 4:1 Spielen gegen die
Pittsburgh-Bezwinger Philadelphia Flyers durch. Dabei entschied vor allem
Brodeur das Torhüterduell mit Bryzgalov klar für sich. Hinter Quick und Smith
weißt er mit einer Fangquote von über 92 % die Nächstbeste auf. Ein anderer Faktor
ist der Russe Ilya Kovalchuk. Mit 5 Toren und 7 Vorlagen in 11 Spielen führt er
die interne Scorerwertung an. Eine weitere Stärke der Devils ist das Powerplay.
Jedes vierte Überzahlspiel nutzen sie zu einem Treffer (20,9 %). Jedoch ist das
Unterzahlspiel äußerst schwach (73,9 %).
Florida
Panthers (3. der Pre-Season)
Philadelphia
Flyers (5. der Pre-Season)
Fazit:
Die Devils sind eines der unberechenbarsten Teams der NHL.
Auch bei Rückständen lässt sich das erfahrene Team nicht aus dem Konzept
bringen. Will man die Devils bezwingen, muss man jedes Spiel über 60 Minuten
konstant spielen und Strafzeiten vermeiden. Die Special-Teams sind der Schlüssel
zum Erfolg.
New York Rangers:
Die Rangers waren nach der Vorrunde das beste Team der Eastern Conference. Eine exzellente Defensive mit einem gut aufgelegtem Henrik Lundqvist brachte die Gegner zur Verzweiflung. In den Play Offs gibt es auch bei den Rangers zwei Leader. Brad Richards im Angriff (6 Tore, 5 Vorlagen) und im Tor Henrik Lundqvist (Fangquote: 93,7%).
Ausgeschaltete Teams:
Ottawa Senators (8. der Pre-Season)
Washington Capitals (7. der Pre-Season)
Fazit:
Die Rangers mit ihrer starken Defensive treffen nun auf die Devils mit enorm Firepower um Torpstar Kovalchuk. Die New York Rangers hatten zwei harte Serien über sieben Spiele, während die Devils ein wenig Pause genießen durften. Geht den Rangers am Ende die Kraft aus? Im Normalfall sollten die Rangers ihren Heimvorteil ausnutzen, da in sieben Spielen meist die Defensive die Offensive schlägt. Doch die Devils sind eine abgezockte Truppe.
New York Rangers:
Die Rangers waren nach der Vorrunde das beste Team der Eastern Conference. Eine exzellente Defensive mit einem gut aufgelegtem Henrik Lundqvist brachte die Gegner zur Verzweiflung. In den Play Offs gibt es auch bei den Rangers zwei Leader. Brad Richards im Angriff (6 Tore, 5 Vorlagen) und im Tor Henrik Lundqvist (Fangquote: 93,7%).
Ausgeschaltete Teams:
Ottawa Senators (8. der Pre-Season)
Washington Capitals (7. der Pre-Season)
Fazit:
Die Rangers mit ihrer starken Defensive treffen nun auf die Devils mit enorm Firepower um Torpstar Kovalchuk. Die New York Rangers hatten zwei harte Serien über sieben Spiele, während die Devils ein wenig Pause genießen durften. Geht den Rangers am Ende die Kraft aus? Im Normalfall sollten die Rangers ihren Heimvorteil ausnutzen, da in sieben Spielen meist die Defensive die Offensive schlägt. Doch die Devils sind eine abgezockte Truppe.




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